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Geheimnisvoll: die Walpurgisnacht

erstellt von Barbara Tauber zuletzt verändert: 29.04.2020 16:36
In der letzten Aprilnacht versammeln sich geheimnisvolle Hexen ums Feuer. Mittlerweile ist die Hexennacht hauptsächlich als Tanz in den Mai bekannt. Doch was steckt dahinter?
Geheimnisvoll: die Walpurgisnacht

©Rike/PIXELIO

Morgen ist Walpurgisnacht – Zeit für Hexentanz und wilde Kräuter, Zaubersprüche und Hexenbesen. In diesem Jahr läuft alles leiser ab. Denn große Fest und Tanzveranstaltungen sind tabu. Nichtsdestotrotz können wir zuhause die Geister mit Tanz und Maibowle vertreiben.

Noch im vergangenen Jahr zog es die Potsdamer Hexen mit lautem Trubel und auf den Winzerberg zum Hexentreffen mit Speis und Trank.

Woher stammt die Walpurgisnacht, die alljährlich von vielen Frauen am 30. April gefeiert wird? Die Wurzeln gehen zurück in vorchristliche Zeiten. Die Walpurgisnacht ist ursprünglich ein heidnisches Volksfest, das vor allem in Nord- und Mitteleuropa gefeiert wurde. Noch ein letztes Mal nehmen dämonenhafte Wesen das Zepter in die Hand, bevor dem Winter der Garaus gemacht und der Frühling begrüßt wird.

Für die Frauenbewegung ist das Fest zu einer Tradition geworden, in der Frauen sich treffen, um ihre teuflisch guten Kräfte zu zelebrieren.

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