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Ein offenes Ohr

erstellt von Barbara Tauber zuletzt verändert: 20.03.2020 18:15
Ältere Menschen sind von der Corona-Pandemie besonders betroffen. Sie haben aufgrund ihres Alters und Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko. Deshalb ist es auch wichtig, dass sie zu Hause bleiben. Doch das macht einsam.
Ein offenes Ohr

Copyright: Joujou/PIXELIO

Immer wieder ist es in den Medien zu hören: Ältere Menschen sollen zu Hause bleiben. Denn werden sie infiziert, kann die Erkrankung besonders hart verlaufen.

Doch diese Forderung trifft gerade die Menschen, die häufig besonders einsam sind, weil ihre Kinder aus dem Haus und der Partner/die Partnerin verstorben ist. Viele ältere Bürger*innen macht diese "Ausgangssperre" noch einsamer.

Die Frauen von Frauenaspekte haben sich deshalb zusammengeschlossen und bieten einen besonderen Service an: Katrin (Tel.: 0176 8132 4087) zwischen 10 Uhr und 14 Uhr, Helen (Tel. 0331 231 66 990) zwischen 12 Uhr und 17 Uhr) sowie Karin (Tel. 0331 - 871 6094) zwischen 16 Uhr und 21 Uhr bieten allen Menschen, die gerne mit jemanden reden würden, ein "offenes Ohr". Sie sind keine Psychologinnen, keine Pflegekräfte oder Einkaufshilfen, wollen aber in dieser Krise gerne mithelfen. Alle drei Frauen sind gute Zuhörerinnen und freuen sich auf Anruferinnen.

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